Die Miscanthus-Hecke: Pflanzschemata mit ein bis fünf Reihen, Höhe im Jahreslauf, Grenzabstände und Nutzung der Halme
Riesen-Miscanthus wächst jeden Sommer zu einem hohen grünen Sichtschutz heran, und über den Winter bleiben die trockenen Halme stehen, bis sie zurückgeschnitten werden. Dieser Artikel beschreibt die Pflanzschemata, die wir für einen Sichtschutz empfehlen, von einer Einzelreihe bis zu fünf versetzten Reihen mit 50, 75 oder 100 cm Abstand in der Reihe. Außerdem behandelt er das Aussehen der Hecke in jedem Monat, die Regeln zum Abstand von der Nachbargrenze und die Verwendung der Halme, die jedes Jahr geschnitten werden.
Pflanzung im Feld: der Artikel zur Pflanzung · Die Pflanze: Was ist Miscanthus · Die Pflanzschemata: Kapitel 03
Das Wichtigste zur Planung einer Miscanthus-Hecke
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Eine Miscanthus-Hecke bietet vom Frühsommer bis zum Schnitt im Spätwinter Sichtschutz und ist im Frühjahr offen.
Der Klon wird bis zum Spätsommer 3–4 m hoch, und über den Winter bleiben die trockenen Halme stehen. Nach dem Schnitt erreichen die neuen Triebe erst im Frühsommer wieder Kopfhöhe. Die Royal Horticultural Society führt die Pflanze als sommergrünes Gras in der Rubrik Hecken und Sichtschutz. -
Für einen dichten Sichtschutz sind zwei oder drei versetzte Reihen mit 50–75 cm Abstand nötig, während eine einzelne Reihe mit 100 cm Abstand einen lichten Sichtschutz bildet.
Keine Beratungsstelle hat ein Pflanzschema für einen Sichtschutz aus Miscanthus veröffentlicht. Die Pflanzschemata in Kapitel 03 sind unsere eigene Empfehlung und beruhen auf dem Wachstum der Horste auf unseren Feldern. -
Auf unseren Feldern wird ein Horst an der Basis nicht breiter als etwa 70 cm, sodass die Hecke höchstens etwa 35 cm über die Linie jeder äußeren Reihe hinausreicht.
In Kapitel 03 sind die Horste nach ihrem Alter dargestellt. Der Klon bildet keine keimfähigen Samen. Rhizomstücke, die mit Erde verschleppt werden, können aber zu neuen Pflanzen heranwachsen, und Quellen aus den USA beschreiben eine stärkere Ausbreitung. Deshalb wird die Linie der Hecke einmal im Jahr kontrolliert (Kapitel 05). -
Der gesetzliche Grenzabstand beträgt in Frankreich und Bayern 2 m und in Nordrhein-Westfalen 1 m; in anderen Ländern und Bundesländern ist die örtliche Regelung zu prüfen.
Wo der Abstand von der Höhe der Pflanze abhängt, wie in Frankreich und in den deutschen Bundesländern, gilt für eine Hecke, die den größten Teil des Jahres über 2 m hoch ist, der größere Abstand. Kapitel 05 nennt die Regelungen für Frankreich, vier deutsche Bundesländer, Österreich, England und Wales, die Ukraine, Kroatien und Slowenien. -
Die jeden Winter geschnittenen Halme lassen sich als Mulch, als Substratbestandteil oder für kurze Feuer im Feuerkorb verwenden, nicht aber als Brennstoff in einem handbeschickten Ofen.
Eine 30 m lange Einzelreihe liefert im Jahr etwa 30–120 kg trockene Halme. Gehäckselt reicht diese Menge, um 6–22 m² Beete zwei Saisons lang zu mulchen; im Feuerkorb reicht sie für einige Abende. In Deutschland dürfen strohartige Brennstoffe nur in dafür gebauten, automatisch beschickten Kesseln verbrannt werden.
Die Hecke ist von Juni bis Oktober grün, besteht von November bis zum Schnitt aus trockenen Halmen und ist im Frühjahr offen
Eine Miscanthus-Hecke verändert sich im Lauf des Jahres stärker als eine Hecke aus Sträuchern. Die neuen Triebe erscheinen im April oder Mai. In Versuchen in Bayern war das Wachstum von Mai bis Juli am stärksten, und im August ist eine ausgewachsene Hecke 3–4 m hoch und voll belaubt. Im Herbst verfärben sich die Blätter und fallen ab, und im Dezember besteht die Hecke aus kahlen, strohfarbenen Halmen. Die Halme bleiben stehen, bis sie im Februar oder März geschnitten werden. In den zwei bis drei Monaten nach dem Schnitt stehen dort nur Stoppeln und danach eine Reihe junger Triebe, die noch keinen Sichtschutz bilden.
Eine neue Hecke braucht mehrere Jahre, bis sie ihre volle Höhe erreicht. In Versuchen an sechs europäischen Standorten lag die Bestandeshöhe im dritten Sommer zwischen 1,8 m in Wales und Moskau und 2,6 m in den Niederlanden, in einem ukrainischen Versuch erreichte sie 2,9 m. Nach diesen Versuchen und unseren eigenen Beobachtungen rechnen wir damit, dass eine neue Hecke im ersten Sommer einen niedrigen Sichtschutz bildet und im zweiten oder dritten Sommer einen Sichtschutz in Augenhöhe. Ihre volle Höhe erreicht sie zwischen dem dritten und dem fünften Jahr, auf tiefgründigem, feuchtem Boden früher und auf trockenen oder kalten Standorten später.
In kühlem Klima blüht der Klon selten. In langen, warmen Sommern trägt er im Herbst helle Rispen, keimfähige Samen bildet er aber in keinem Fall. Etwa ein Viertel der herbstlichen Trockenmasse geht über den Winter verloren, überwiegend als Blätter. Die Blätter fallen auf beide Seiten der Hecke und bilden unter ihr eine Mulchschicht, die entlang der Reihe die meisten Unkräuter unterdrückt.
Die volle Höhe erreicht die Hecke ein bis zwei Jahre später.
Ganzjähriger Sichtschutz
Vom Schnitt bis zum Frühsommer ist die Hecke offen. Wo in diesen Monaten Sichtschutz nötig ist, muss hinter dem Miscanthus ein Zaun, eine Mauer oder eine Reihe immergrüner Gehölze hinzukommen. Der Miscanthus sorgt dann im Sommer für Höhe und Sichtschutz, die immergrüne Gehölze erst nach Jahren erreichen.
Sichtschutz aus Miscanthus von August bis März
- August · Washington, D.C.

Miscanthus in vollem Laub im Power-Plant-Garten des U.S. National Arboretum in Washington, D.C., im August 2008. Foto: U.S. Department of Agriculture, via Wikimedia Commons, gemeinfrei.
- September · Devon

Eine grüne Wand aus Miscanthus an einem Feldweg östlich von Netherton House, Devon, im September 2020. Foto: Derek Harper, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0.
- Oktober · Paris

Ein Holzsteg zwischen hohem grünem Miscanthus im Jardin Atlantique, Paris, im Oktober 2016. Foto: Guilhem Vellut, via Wikimedia Commons, CC BY 2.0.
- Dezember · Paris

Ein Holzsteg zwischen trockenem Miscanthus im selben Garten am 26. Dezember 2015. Foto: Guilhem Vellut, via Wikimedia Commons, CC BY 2.0.
- Januar · Hampshire

Trockener Miscanthus an einem Reitweg durch Preston Farms, Hampshire, am 1. Januar 2024. Foto: Mr Ignavy, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0.
- Februar · Northamptonshire

Trockene Miscanthus-Halme im Garten von Coton Manor, Northamptonshire, im Februar 2011. Foto: Amanda Slater, via Flickr, CC BY-SA 2.0.
- März · Devon

Ein teilweise abgeerntetes Miscanthus-Feld bei Lamerhooe, Devon, im März 2015. Foto: Derek Harper, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.0.
Empfohlene Pflanzschemata mit ein bis fünf versetzten Reihen und 50, 75 oder 100 cm Abstand
Keine Beratungsstelle und keine Landwirtschaftskammer hat ein Pflanzschema für einen Sichtschutz aus Miscanthus veröffentlicht, und die Zahlen, die im Internet kursieren, stammen von Anbietern. Die Pflanzschemata unten sind unsere eigene Empfehlung und beruhen auf dem Wachstum der Horste auf unseren Feldern. Ein Horst hat an der Basis im zweiten Jahr einen Durchmesser von etwa 20 cm, im dritten von etwa 40 cm und ab dem vierten von etwa 60 cm. Wo er Platz hat, erreicht er etwa 70 cm; einen größeren Horst haben wir nicht beobachtet. Wo er an seine Nachbarn stößt, wächst er nicht weiter. In der Abbildung ist die Basis der Horste in jedem Alter dargestellt. Die Blätter ragen seitlich über die Basis hinaus, deshalb schließt sich der Sichtschutz in Augenhöhe schon, bevor die Horste aneinanderstoßen. Die Pflanzen einer zweiten und einer dritten Reihe, die um den halben Abstand versetzt sind, schließen die Lücken der ersten Reihe.
| Pflanzschema | Rhizome je 10 m | Breite an der Basis ab dem vierten Jahr | Sichtschutz in Augenhöhe geschlossen | Typische Verwendung |
|---|---|---|---|---|
| Eine Reihe, 50 cm | 20 | etwa 0,5 m | Zweiter oder dritter Sommer | Eine Gartengrenze mit wenig Platz |
| Eine Reihe, 100 cm | 10 | etwa 0,6 m, später bis 0,7 m | Dritter oder vierter Sommer | Ein lichter Windschutz zwischen Feldern, mit den wenigsten Rhizomen |
| Zwei Reihen, 75 cm | 27 | etwa 0,8 m | Zweiter Sommer | Ein Sichtschutz entlang einer Grundstücksgrenze |
| Drei Reihen, 50 cm | 60 | etwa 1,0 m | Zweiter Sommer | Ein dichter Sichtschutz an einer Straße oder einem Hof |
| Fünf Reihen, 75 cm | 67 | etwa 1,7 m | Zweiter Sommer | Ein Windschutz oder ein Deckungsstreifen für Wildtiere in der Feldflur |


Ein Sichtschutz am Haus oder im Garten
Für einen Garten eignen sich zwei oder drei Reihen mit 50–75 cm Abstand. Eine solche Hecke ist an der Basis etwa 0,7–1,1 m breit, und ihre Halme lassen sich mit Handgeräten schneiden. Ihre äußere Reihe wird mit dem gesetzlichen Grenzabstand gepflanzt, zu dem noch die Breite kommt, mit der die Horste über diese Reihe hinauswachsen (Kapitel 05). An einer Straße verdeckt die Hecke den Verkehr, mindert den Lärm aber vermutlich nur wenig: Messungen an dichten immergrünen Hecken ergaben bei leichtem Verkehr eine Minderung um 1–4 Dezibel, und für Miscanthus liegen keine Messungen vor.
Ein Windschutz zwischen Feldern
Zwischen Feldern empfehlen wir eine oder zwei Reihen mit 75–100 cm Abstand. Empfehlungen für Windschutzpflanzungen im Ackerbau nennen eine Durchlässigkeit von 40–60 %; bei diesem Wert schützt ein Windschutz einen Streifen von etwa der zehnfachen eigenen Höhe. Eine dichte Einzelreihe erzeugt auf der Leeseite Verwirbelungen. Eine Miscanthus-Reihe ist in vollem Laub dicht und im Winter ein durchlässiger Schirm aus Halmen, und nach dem Schnitt gibt es bis Juni keinen Windschutz. In der Normandie werden 4–8 m breite Miscanthus-Streifen quer zum Hang gepflanzt, um den Oberflächenabfluss zu bremsen und den Boden zu halten.
Deckung für Wildtiere
Als Deckung für Wildtiere eignen sich drei bis fünf Reihen mit 75 cm Abstand. In einer bayerischen Untersuchung nutzten Rehe und Feldhasen einen Miscanthus-Bestand den ganzen Winter über als Ersatz für Hecken und Feldgehölze, Kleinsäuger lebten darin, und acht Vogelarten wurden darin beobachtet, eine davon brütete dort. In Erhebungen im Südwesten Englands kamen in Miscanthus im Winter wie im Sommer mehr Vögel vor als in Weizen, allerdings aus weniger Arten. Die meisten gehörten zu den Vogelarten der Wälder und Gebüsche, nicht zu denen der offenen Feldflur.
Die Hecke wird im Frühjahr von Hand gepflanzt, in einem Streifen, der zwei Jahre lang unkrautfrei gehalten wird
Eine Hecke wird zur selben Jahreszeit und nach denselben Regeln gepflanzt wie ein Feld. Pflanztermin, Pflanztiefe und der Umgang mit den Rhizomen sind im Artikel zur Pflanzung beschrieben; in diesem Kapitel geht es darum, was bei einer Hecke von einigen Dutzend Metern anders ist.
Die Bodenqualität spielt bei einer Hecke eine geringere Rolle als bei einem Feld für Biomasse, weil die Hecke nicht wegen des Ertrags angelegt wird. Die Pflanze braucht aber einen durchlässigen Boden: Staunässe verträgt sie nicht lange, und auf trockenem Sand wächst sie langsam. In voller Sonne wird der Wuchs am dichtesten. Eine Hecke auf der Nordseite eines Hauses wirft ihren Schatten vom Haus weg.
Samenbildender Miscanthus, der als Saatgut, als Jungpflanze oder als Gartensorte verkauft wird, ist eine andere Pflanze. Miscanthus sinensis und Miscanthus sacchariflorus, die Elternarten des Klons, bilden Samen und stehen in Deutschland auf der Liste der potenziell invasiven Pflanzen. Der sterile Klon bildet keine keimfähigen Samen und vermehrt sich nur über seine Rhizome; davon handelt das nächste Kapitel.
Rhizome halten sich im Kühllager wochenlang und im Freien nur Stunden, deshalb werden sie am Tag der Lieferung gepflanzt.
Schatten und Wasserentzug bei angrenzenden Beeten
Auf der Südseite eines Gartens beschattet die Hecke im Sommer die Beete nördlich von ihr, nach unserer Erfahrung etwa ab Juli. Ihre Wurzeln reichen mehr als 2 m tief und entziehen diesen Beeten Wasser.
Pflanzung der Hecke Schritt für Schritt
- Der Streifen. Graben oder fräsen Sie einen Streifen in der Breite der Hecke plus 50 cm auf jeder Seite und befreien Sie ihn von Wurzelunkräutern. Quecke und Ackerwinde im Streifen sind die häufigste Ursache für einen schwachen Bestand im ersten Jahr.
- Tiefe und Abstand. Pflanzen Sie die Rhizome 10–15 cm tief, mit den Knospen nach oben, im Abstand des Pflanzschemas und mit Reihen, die um den halben Abstand versetzt sind. Ein Spaten oder ein Blumenzwiebelpflanzer reicht aus, und bei einer langen Reihe geht es mit einem Pflanzgraben schneller.
- Andrücken und Wässern. Treten Sie den Boden über jedem Rhizom fest und wässern Sie den Streifen, wenn das Frühjahr trocken ist. Wie gut die Pflanzen anwachsen, hängt von der Bodenfeuchte zwischen Mai und August ab.
- Unkrautbekämpfung. Halten Sie den Streifen im ersten und zweiten Sommer durch Hacken frei, oder mulchen Sie ihn mit gehäckselten Halmen, sobald die Triebe stehen. Ab dem dritten Jahr liegt der Streifen im Schatten des Bestands.
- Düngung. Im ersten Jahr wird nicht gedüngt, weil Stickstoff das Ausreifen der jungen Pflanze verzögert und das Unkrautwachstum fördert. In den späteren Jahren braucht die Hecke auf den meisten Gartenböden keinen Dünger.
- Der erste Winter. Die dünnen Halme des ersten Jahres können über den Winter stehen bleiben und im Frühjahr geschnitten werden. Ab dem zweiten Winter wird die Hecke jedes Jahr geschnitten.

Grenzabstand, Breite der Horste und Brandgefahr
Der Standort der Hecke hängt vom gesetzlichen Grenzabstand ab, von der Breite, die ein Horst erreicht, und von der Brandgefahr durch die trockenen Halme, die vom Herbst bis zum Schnitt stehen und leicht brennen. In Frankreich und in den deutschen Bundesländern hängt der gesetzliche Abstand von der Höhe der Pflanze ab. Miscanthus wird in den Gesetzen der Tabelle nicht genannt; es gelten allgemeine Regeln, die hier mit ihren Quellen aufgeführt sind.
| Land | Abstand von der Grenze | Quelle |
|---|---|---|
| Frankreich | Pflanzen über 2 m Höhe mindestens 2 m von der Grundstücksgrenze, niedrigere Pflanzen 0,5 m; örtliche Vorschriften und anerkannter Ortsgebrauch gehen vor (in Paris darf bis an die Grenze gepflanzt werden). | Code civil art. 671–673; Service-Public.gouv.fr, fiche F614 |
| Deutschland, Bayern | Pflanzen über 2 m Höhe mindestens 2 m von der Grenze, sonst 0,5 m. | Art. 47 AGBGB |
| Deutschland, Nordrhein-Westfalen | Hecken über 2 m Höhe 1 m von der Grenze, Hecken bis 2 m 0,5 m; öffentlich-rechtliche Vorschriften gehen vor. | § 42 Nachbarrechtsgesetz NRW |
| Deutschland, Hessen | Hecken über 2 m Höhe 0,75 m, bis 2 m 0,5 m, bis 1,2 m 0,25 m; doppelter Abstand gegenüber Weinbergen, landwirtschaftlich und erwerbsgärtnerisch genutzten Flächen und Kleingärten. | §§ 39–40 Hessisches Nachbarrechtsgesetz |
| Deutschland, Baden-Württemberg | Hecken bis 1,8 m Höhe 0,5 m von der Grenze; bei höheren Hecken vergrößert sich der Abstand um das Maß der Mehrhöhe (eine 3,5 m hohe Hecke: 2,2 m). | § 12 Nachbarrechtsgesetz BW |
| Österreich | Das ABGB sieht keinen Mindestabstand für Pflanzungen vor. Der Nachbar darf Wurzeln und Äste abschneiden, die über die Grenze reichen, und kann gegen Pflanzen vorgehen, die ihm über das ortsübliche Maß hinaus Licht oder Luft entziehen. | §§ 364 Abs. 3 und 422 ABGB |
| England und Wales | Es gibt keinen gesetzlichen Pflanzabstand. Die Regeln für hohe Hecken gelten nur für Reihen immergrüner oder halbimmergrüner Pflanzen über 2 m; ein sommergrünes Gras fällt nicht darunter. | Anti-social Behaviour Act 2003, Part 8 |
| Ukraine | Auf neuen Wohn- und Datschengrundstücken Sträucher 1 m und Bäume 4–6 m von der Nachbargrenze. Gräser sind nicht genannt; 1 m ist der nächstliegende Wert. | ДБН Б.2.2-12:2019, Punkt 6.1.41 |
| Kroatien und Slowenien | Die Sachenrechtsgesetze sehen keinen Pflanzabstand vor; der Nachbar darf Wurzeln und Äste entfernen, die über die Grenze reichen. Gemeindesatzungen können Abstände vorschreiben. | Zakon o vlasništvu, čl. 104–105; Stvarnopravni zakonik, 81.–83. člen |
In Frankreich muss eine Pflanze, die höher als 2 m ist, 2 m von der Grenze entfernt stehen; eine Hecke, die unter 2 m gehalten wird, darf in 0,5 m Abstand stehen. Eine Miscanthus-Hecke ist vom Frühsommer bis zum Schnitt höher als 2 m. Deshalb gilt der Abstand von 2 m, sofern der Ortsgebrauch nichts anderes vorsieht, und ein Nachbar kann die Beseitigung einer näher gepflanzten Hecke verlangen, ohne einen Schaden nachweisen zu müssen. In Deutschland legt jedes Bundesland die Abstände selbst fest. Für Hecken über 2 m reichen sie von 0,75 m in Hessen bis 2 m in Bayern; in Baden-Württemberg nimmt der Abstand mit der Höhe der Hecke zu. Weder das Zivilrecht in Österreich, Kroatien und Slowenien noch das Recht in England und Wales schreibt einen Pflanzabstand vor. In diesen Ländern darf der Nachbar Wurzeln und Äste abschneiden, die über die Grenze reichen, und in Österreich kann er außerdem gegen Pflanzen vorgehen, die ihm ungewöhnlich viel Licht nehmen.
Das ist der halbe Durchmesser des größten Horsts, den wir beobachten; er misst an der Basis etwa 70 cm.
Abstand der äußeren Reihe von der Grenze
Wir empfehlen, diese Breite zum gesetzlichen Abstand hinzuzurechnen, damit die Basis der Horste der Grenze nicht näher kommt, als das Gesetz erlaubt. Bei einem Abstand von 2 m wird die äußere Reihe etwa 2,35 m von der Grenze entfernt gepflanzt. Die Blätter fallen in jedem Fall auf beide Seiten der Grenze.
Kontrolle der Heckenlinie
Auf unseren Feldern wird ein Horst des Klons an der Basis höchstens etwa 70 cm breit. Quellen aus den USA beschreiben eine stärkere Ausbreitung. Nach Angaben der University of Maryland Extension nimmt der Durchmesser eines Horsts in den ersten drei Jahren um etwa 30 cm im Jahr zu. In einer Studie in Illinois wurden am Rand vierjähriger Horste etwa 15 cm Zuwachs im Jahr gemessen, und in einem Modell für Feldränder war ein ungepflegter, 3 m breiter Pufferstreifen innerhalb von 11–15 Jahren überwachsen. Wir empfehlen deshalb, auf beiden Seiten jedes Jahr einen Streifen zu mähen und jeden Trieb auszustechen, der außerhalb der Linie erscheint.
Rhizomstücke und Entfernung der Hecke
Aus Rhizomstücken können neue Pflanzen entstehen: In Versuchen wuchsen 0–42 % der Bruchstücke an. Erde, die an der Hecke ausgehoben wird, sollte deshalb dort bleiben, und die Hecke sollte nicht am Ufer eines Bachs oder eines Grabens stehen, der Hochwasser führen kann, weil das Wasser Bruchstücke stromabwärts trägt. Das Entfernen einer Hecke dauert zwei Saisons: Die Halme werden geschnitten, die Rhizome gefräst oder mit einem Mittel behandelt, und der Wiederaustrieb wird im folgenden Jahr bekämpft.
Brandgefahr durch die trockenen Halme
Von November bis zum Schnitt besteht die Hecke aus trockenen, strohartigen Halmen. In einem Versuch mit Mulchmaterialien entzündete sich Stroh an einem Grillkohlebrikett in den meisten Durchgängen, Rinde dagegen fast nie. Stehende Miscanthus-Felder sind im Frühjahr schon abgebrannt. Wir empfehlen, die Hecke mehrere Meter von Gebäuden und Holzlagern entfernt anzulegen, sie zu schneiden, bevor im Frühjahr die Zeit der Flächenbrände beginnt, und neben ihr kein Feuer zu entzünden.



Die Hecke wird einmal im Jahr im Spätwinter mit Gartengeräten dicht über dem Boden geschnitten
Eine Hecke wird von Hand geschnitten, zur selben Zeit, in der ein Feld mit Mähwerk und Ballenpresse geerntet wird: im Februar oder März, wenn die Halme trocken sind und bevor die neuen Triebe erscheinen. Nach Angaben der bayerischen Fachberatung kann der Schnitt auch dann noch erfolgen, wenn sich die ersten Triebe zeigen. Für sommergrüne Gräser empfiehlt die Royal Horticultural Society einen Schnitt dicht über dem Boden; wir schneiden bei etwa 10 cm. In den ersten zwei oder drei Jahren kann ein junger Bestand mit dem Mulchmäher gemäht werden.
Geräte zum Schneiden und Häckseln
- Eine Heckenschere mit langem Schwert schneidet eine Reihe trockener Halme schnell. Die Halme fallen in Schnittrichtung und werden mit dem Rechen zusammengezogen.
- Ein Freischneider mit Dickichtmesser eignet sich für eine dichte Hecke aus mehreren Reihen. Mit Mähfaden lassen sich trockene Halme dieser Stärke nicht schneiden.
- Eine Astschere oder eine Gartenschere reicht für zehn Meter Hecke, wenn man Halm für Halm schneidet.
- Handschuhe und Schutzbrille sind nötig, weil die Blattränder scharf sind und die trockenen Halme splittern.
- Ein Gartenhäcksler zerkleinert die Halme zu Häckselgut für Mulch oder Kompost. Ein kleiner Elektrohäcksler reicht für Halme dieses Durchmessers, und für eine lange Hecke lässt sich für einen Tag ein Benzinhäcksler mieten.
Die Halme sollten an einem trockenen Tag geschnitten werden, weil nasse Halme den Häcksler verstopfen und sich ein nasser Haufen erhitzt. Zur Zeit des Schnitts liegen die Blätter bereits am Boden und bleiben dort als Mulch.

Die geschnittenen Halme lassen sich als Mulch, in Substraten und im Kompost sowie im Feuerkorb verwenden
Die Halme sind beim Schnitt trocken: Nach Messungen des TFZ Straubing liegt ihr Wassergehalt bei einem Schnitt zwischen Februar und Mai unter 15 %. Es ist dasselbe Material, das auf dem Feld zu Ballen gepresst wird. Im Garten werden die Halme gehäckselt verwendet, als Mulch oder als Material für den Kompost oder ein Topfsubstrat. Als Brennstoff eignen sie sich nur zum Anzünden und für kurze Feuer im Feuerkorb.
| Verwendung | Vorgehen | Belege |
|---|---|---|
| Mulch auf Beeten | Auf 1–3 cm häckseln und 5 cm dick auf unkrautfreien Boden ausbringen; angießen, damit sich die oberste Schicht verfestigt | In einem kommunalen Versuch in Frankreich hielt eine 5 cm dicke Schicht die Zahl der Unkräuter 18 Monate lang um mehr als 80 % unter der auf unbedecktem Boden, und nach zwei Jahren war sie sichtbar zersetzt. In einem deutschen Versuch im Obstbau betrug die Haltbarkeit zwei Vegetationsperioden. Eine 30 m lange Einzelreihe liefert 0,3–1,1 m³ Häckselgut, genug für 6–22 m² Beete. |
| Ein torffreier Substratbestandteil | Fein häckseln und etwa fünf Monate mit einer Stickstoffquelle kompostieren, oder 20 % rohes Häckselgut in ein Topfsubstrat mischen und mehr Stickstoff düngen | In einem dänischen Versuch wuchsen Topfpflanzen in Miscanthus-Stroh, das fünf Monate mit Harnstoff oder Gülle kompostiert worden war, fast so gut wie in Torf. Rohes Stroh legt Stickstoff fest: Eine Torfmischung mit 20 % Stroh musste zusätzlich gedüngt werden, und ohne diese Düngung sank der Ertrag in einem Erdbeerversuch um ein Drittel. |
| Kompost und Wege | Das Häckselgut als kohlenstoffreiches Strukturmaterial in den Komposthaufen mischen oder auf Wegen ausbringen | Das Häckselgut verrottet langsamer als Weizenstroh und hält einen Haufen locker; auf Wegen hält es eine oder zwei Saisons. |
| Feuerkorb oder Feuerschale | Trockene Halme, auf Länge gebrochen, wo offene Feuer örtlich erlaubt sind | Die Trockenmasse hat einen Energiegehalt von etwa 17 MJ je Kilogramm, eine 30 m lange Reihe liefert also 140–570 kWh im Jahr. Wegen ihrer geringen Schüttdichte verbrennen die Halme innerhalb von Minuten und hinterlassen wenig Glut; zum Kochen sind weiterhin Holz oder Holzkohle nötig. |
| Ofen oder Kessel | Nicht in einem handbeschickten Kaminofen | In Deutschland dürfen strohartige Brennstoffe, zu denen Miscanthus zählt, nur in automatisch beschickten Kesseln verbrannt werden, die dafür gebaut und typgeprüft sind und die entsprechenden Emissionsgrenzwerte einhalten. Der Aschegehalt ist bis zu zehnmal so hoch wie bei Holz, und die Asche erweicht bei niedriger Temperatur. |


Nach unserer Schätzung liefert eine 30 m lange Einzelreihe im Jahr 30–120 kg trockene Halme. Wir haben mit 0,5–2 kg Trockenmasse je Pflanze gerechnet, der Spanne eines Feldbestands mit 10–20 t je Hektar, und mit zwei Pflanzen je Meter Reihe. Eine fünfreihige Hecke mit 75 cm Abstand hat knapp sieben Pflanzen je Meter und ergibt ein Mehrfaches davon.
Die Halme einer 20–30 m langen Hecke reichen, um die Beete daneben zwei Jahre lang zu mulchen, und der Überschuss kann auf den Kompost. Wir bereiten aus dem Material unserer eigenen Felder gehäckselten Miscanthus-Mulch und ein Substrat auf Miscanthus-Basis als Produkte für den Einzelhandel vor; in den beiden unten verlinkten Artikeln sind die Versuchsergebnisse und die Verwendung des Materials beschrieben.


Rhizome für eine Hecke, einen Streifen oder einen Sichtschutz
Eine Gartenhecke
Wir verkaufen Pflanzgut nach Hektar; die Mindestbestellung beträgt drei Hektar. Schreiben Sie uns, welche Länge und welches Pflanzschema Sie planen; wir sagen Ihnen dann, ob und wann wir eine Menge für eine Hecke liefern können.
Streifen in der Feldflur
Für Windschutz, Erosionsschutzstreifen und Deckung für Wildtiere werden die Rhizome nach Stückzahl bestellt; drei Reihen mit 50 cm Abstand brauchen 600 Rhizome je 100 m. Bitte nennen Sie uns die Länge, die Zahl der Reihen und den Pflanztermin.
Eine Gemeinde oder ein Landschaftsbaubetrieb
Für Sichtschutz an Straßen und für Pflanzungen in Parks liefern wir den sterilen Klon mit dokumentiertem Genotyp und dokumentierter Generation für die Vergabeunterlagen.
Die Pflanzung im Feld und die beiden Produkte aus den Halmen
Das Pflanzfenster, der Umgang mit den Rhizomen, die Maschinen und die Wahl der Pflanzdichte.
Lesen MulchMiscanthus-Mulch auf Beeten, unter Glas und in BaumschulcontainernVersuchsergebnisse zu Unkraut und Feuchte, die richtige Schichtdicke und der Vergleich mit Rinde, Stroh und Hackschnitzeln.
Lesen SubstrateMiscanthus als Kultursubstrat: ein torffreier SubstratbestandteilWarum Torf ersetzt wird, was die Versuche ergaben und wie die Faser aufbereitet und gemischt wird.
LesenHäufig gestellte Fragen
Ein ausgewachsener Bestand des Klons erreicht bis zum Spätsommer 3–4 m; die Royal Horticultural Society gibt 2,5–4 m an. Diese Höhe erreicht die Hecke erst im Lauf mehrerer Jahre. An sechs europäischen Versuchsstandorten war der Bestand im dritten Sommer im Mittel 2,1 m hoch, und als ausgewachsen gilt die Pflanze nach zwei bis fünf Jahren. Im ersten Sommer reicht eine neue Hecke meist bis zur Hüfte oder zur Brust.
Die Hecke bietet nicht das ganze Jahr über Sichtschutz. Vom Frühsommer bis zum Herbst ist sie grün, über den Winter bleiben die trockenen Halme stehen, und vom Schnitt im Spätwinter an ist sie offen, bis die neuen Triebe im Frühsommer Kopfhöhe erreichen. Wo das ganze Jahr über Sichtschutz nötig ist, muss eine immergrüne Hecke oder ein Zaun hinzukommen.
In Frankreich müssen Pflanzen über 2 m Höhe mindestens 2 m von der Grundstücksgrenze entfernt stehen, sofern der Ortsgebrauch nichts anderes vorsieht. In Deutschland regelt das jedes Bundesland selbst: Für Hecken über 2 m gelten 2 m in Bayern, 1 m in Nordrhein-Westfalen und 0,75 m in Hessen. In Österreich ist kein Abstand vorgeschrieben, ein Nachbar kann aber gegen eine Pflanze vorgehen, die ihm ungewöhnlich viel Licht nimmt. In England und Wales gibt es keinen gesetzlichen Pflanzabstand. Die ukrainischen Baunormen nennen für neue Grundstücke 1 m für Sträucher und 4–6 m für Bäume. Wir empfehlen, die Hecke wie eine Hecke über 2 m Höhe zu behandeln und die Breite hinzuzurechnen, die sie noch gewinnt. Auf unseren Feldern reicht sie höchstens etwa 35 cm über die äußere Reihe hinaus.
Der Klon bildet keine keimfähigen Samen und sät sich daher nicht selbst aus. Auf unseren Feldern wird ein Horst an der Basis bis zu etwa 70 cm breit, und wo er an die Nachbarhorste stößt, wächst er nicht weiter. Die Hecke reicht also höchstens etwa 35 cm über ihre äußeren Reihen hinaus. Weil Quellen aus den USA eine stärkere Ausbreitung beschreiben, empfehlen wir, auf beiden Seiten jedes Jahr einen Streifen zu mähen und jeden Trieb auszustechen, der außerhalb der Linie erscheint. Rhizomstücke, die mit Erde verschleppt oder von Hochwasser mitgetragen werden, können zu neuen Pflanzen heranwachsen. Die Hecke sollte deshalb nicht an einem Bachufer stehen, und Erde, die an der Hecke ausgehoben wird, sollte dort bleiben.
Eine Hecke aus dem Klon lässt sich nicht aus Samen ziehen, weil der Klon keine keimfähigen Samen bildet. Miscanthus, der als Saatgut verkauft wird, ist eine andere Pflanze, meist eine samenbildende Sorte von Miscanthus sinensis oder eine neue Hybride. Die samenbildenden Arten stehen in Deutschland auf der Liste der potenziell invasiven Pflanzen. Für einen Sichtschutz empfehlen wir den sterilen Klon.
Eine einzelne Reihe braucht bei 50 cm Abstand 40 Rhizome, bei 75 cm 27 und bei einem Meter 20. Zwei versetzte Reihen brauchen doppelt so viele und drei Reihen dreimal so viele, sodass ein dichter dreireihiger Sichtschutz mit 50 cm Abstand auf 20 m etwa 120 Rhizome braucht.
Die Hecke wird einmal im Jahr dicht über dem Boden geschnitten, im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr, bevor die neuen Triebe erscheinen. Für einige Dutzend Meter reichen eine Heckenschere, ein Freischneider mit Dickichtmesser oder eine Astschere. Handschuhe sind nötig, weil die Blattränder scharf sind. Die geschnittenen Halme werden mit dem Gartenhäcksler zu Mulch oder Kompostmaterial zerkleinert. Im ersten Winter können die dünnen Halme stehen bleiben und erst im Frühjahr geschnitten werden.
In Deutschland dürfen sie nicht in einem handbeschickten Kaminofen verbrannt werden: Strohartige Brennstoffe, zu denen Miscanthus zählt, sind nur in automatisch beschickten Kesseln zugelassen, die dafür gebaut und geprüft sind. Im Feuerkorb oder in der Feuerschale, wo offene Feuer örtlich erlaubt sind, brennen die trockenen Halme schnell und heiß, hinterlassen aber wenig Glut; zum Kochen sind deshalb weiterhin Holz oder Holzkohle nötig.
Eine Miscanthus-Hecke verdeckt die Sicht auf eine Straße, mindert den Verkehrslärm aber vermutlich nur wenig. Messungen an dichten immergrünen Hecken ergaben bei leichtem Verkehr eine Minderung um 1–4 Dezibel, die überwiegend auf den Boden und nicht auf das Laub zurückging, und für Miscanthus liegen keine Messungen vor.
Über diesen Artikel
Diesen Artikel haben wir selbst geschrieben. Wir bauen Miscanthus an und verkaufen Pflanzgut. Verwendet haben wir die unten aufgeführten Quellen und unsere eigenen Zahlen.
Die Angaben entsprechen dem Stand bei der Veröffentlichung. Vorschriften ändern sich, und Fehler sind möglich. Prüfen Sie die Zahlen und die Rechtslage für Ihr eigenes Grundstück daher, bevor Sie sich darauf stützen.
Wenn Sie einen Fehler finden oder genauere Zahlen haben, schreiben Sie uns an info@miscanthus.eu oder nutzen Sie das Formular weiter unten.
Quellen
- Royal Horticultural Society, Pflanzenprofil Miscanthus × giganteus: Höhe 2,5–4 m, Breite 1,5–2,5 m, sommergrün, Hecken und Sichtschutz, Rückschnitt bis zum zeitigen Frühjahr. RHS, How to grow ornamental grasses.
- Kalinina, O. et al. (2017). Extending Miscanthus cultivation with novel germplasm at six contrasting sites. Frontiers in Plant Science 8: 563: Bestandeshöhen im dritten Jahr und Verluste im ersten Winter. Nedilska, U. I. (2021). Podilskyi visnyk 34: Höhe im dritten Jahr in der Westukraine.
- Matlaga, D. P., Schutte, B. J. & Davis, A. S. (2012). Age-dependent demographic rates of the bioenergy crop Miscanthus × giganteus in Illinois. Invasive Plant Science and Management 5(2): 238–248: Ausbreitung um 0,15 m im Jahr, keine Sämlinge aus Ährchen, Anwachsen von Rhizomstücken. West, N. M., Matlaga, D. P. & Davis, A. S. (2014). Managing spread from rhizome fragments is key to reducing invasiveness in Miscanthus × giganteus. Invasive Plant Science and Management 7(3): 517–525: 3 m breite Pufferstreifen in 11–15 Jahren überwachsen.
- Sater, H., Hirsh, S. & Moyle, J. (2025). Giant Miscanthus: A Perennial Biomass Crop. FS-2024-0734, University of Maryland Extension: etwa ein Fuß Ausbreitung im Jahr in den ersten drei Jahren, Wurzeln bis 8 Fuß, Lebensdauer des Bestands 15–30 Jahre, Wasser als wichtigster Ausbreitungsweg. Vollmer, K. & Rogers, E. (2024). Considerations for Terminating Giant Miscanthus on Maryland Farms. FS-2023-0685. University of Maryland Extension, Antwort von Ask Extension vom 18. November 2024 zu einer Sichtschutzhecke.
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- Zelena Biomasna Energija: Durchmesser der Horste nach Alter auf unseren Feldern (etwa 20 cm im zweiten Jahr, 40 cm im dritten, 60 cm ab dem vierten, höchstens etwa 70 cm), unsere Pflanzschemata, Schnittpraxis und Beobachtungen aus dem ersten Jahr.


